IMPFNEBENWIRKUNGEN ‚Äď POST-VAC-SYNDROM

Haben Sie nach einer COVID-19-Impfung Beschwerden entwickelt und leiden Sie möglicherweise unter dem Post-Vac-Syndrom (Post-Vakzin-Syndrom)?

Immer mehr Menschen berichten √ľber die unterschiedlichsten Beschwerden, nachdem sie eine oder mehrere Injektionen mit den neuartigen CoVid-19-Impfstoffen (mRNA/modRNA Lipid-Nanopartikel oder DNA-haltige Vektorimpfstoffe) erhalten haben. Dies sind jedoch keine klassischen Impfstoffe oder Vakzine, wie sie bislang schon seit vielen Jahrzehnten verimpft wurden.

Genau genommen handelt(e) es sich bei den meisten der sogenannten CoVid/Corona-Impfstoffen um (bislang experimentelle) genwirksame, nukleinsäurehaltige Injektionssubstanzen, deren möglichen und langfristigen Auswirkungen auf den menschlichen Körper erst allmählich und nach einer längeren Beobachtungszeit verstanden werden können.

Da diese neuartigen Injektionssubstanzen schon weltweit und in milliardenfachen Dosen innerhalb eines relativ kurzen Zeitraumes angewandt wurden, gibt es in der Praxis eine Reihe von Hinweise auf einen m√∂glichen zeitlichen Zusammenhang (Korrelation) oder auch einen direkten Zusammenhang (Kausalit√§t) mit einer Reihe unterschiedlichster Beschwerden. Immer mehr Behandler bem√ľhen sich, die m√∂glicherweise mit der Impfung im Zusammenhang stehenden und ausgel√∂sten Symptome (Post-Vac-Syndrom/Impfnebenwirkungen) so gut wie m√∂glich zu beschreiben, zu diagnostizieren, zu verstehen und zu behandeln.

Weil es sich bei diesen genetisch wirksamen Injektionsanwendungen größtenteils noch um ein medizinisch-pharmakologisches Neuland handelt und die Symptomatik sehr vielfältig sein kann, benötigt die Ausarbeitung einer angemessenen Diagnostik und effektiver Therapieansätze wesentlich mehr Zeit.

Welche Symptome und Störungen können auftreten?

Die Symptome, die in einem zeitlichen oder teilweise auch unmittelbaren Zusammenhang mit diesen neuartigen Injektionssubstanzen in der klinischen Praxis bislang beobachtet und u.a. durch Labormessungen und ad√§quater Diagnostik so gut wie m√∂glich dokumentiert wurden, sind meist sehr heterogen. Nach dem bisherigen Kenntnisstand (Dezember 2024) lassen sich verschiedene zeitliche Phasen beobachten, in denen bestimmte Ph√§nomene geh√§uft vorkommen, die sich teilweise √ľberlagern, parallel ablaufen und/oder sich sogar gegenseitig beeinflussen und verst√§rken k√∂nnen:

  1. wenige Tage bis Wochen nach einer Injektion: m√∂gliche St√∂rungen der Blutgerinnung, Blutgerinnsel, Thromboseneigungen, Gef√§√üentz√ľndungen (Endothelitis), Gef√§√üverschlu√ü (Infarkte/Schlaganfall), Herzmuskelentz√ľndung (Myokarditis), Herzbeutelentz√ľndung (Perikarditis), Entz√ľndungen des Nervensystems (Neuroinflammation), generelle Entz√ľndungsneigung ("Silent inflammation").

  2. einige Wochen bis Monate oder möglicherweise sogar Jahre nach einer Injektion: Infektanfälligkeit, reduzierte Abwehr (sogenanntes "V-AIDS"), Dysbalancen und epigenetische Fehlsteuerungen der Immun- und Zellregulation, Entstehung von Autoimmunerkrankungen oder Verstärkung bestehender Autoimmunerkrankungen, auffällig rasche Krebsentstehung oder Reaktivierung vorangegangener Krebserkrankungen ("Turbo-Krebs"), Belastungen und mögliche Funktionseinschränkungen von Zellen, Geweben und Organen durch vermutete amyloidartige Eiweißablagerungen oder unphysiologische Eiweißbildungen. Es gibt Hinweise auf mögliche Störungen der Fruchtbarkeit und des weiblichen Genitalzyklus. Auch wird nicht ausgeschlossen, dass eine auffällige Zunahme von Fehlgeburten sowie vermehrte Mißbildungen während der Schwangerschaft in einem möglichen Zusammenhang mit den Injektionen stehen könnte.

Die Vielzahl an m√∂glichen Symptomen macht eine eindeutige Zuordung nicht einfach. Hier ist beispielsweise ‚Äď neben anderen Diagnoseverfahren ‚Äď eine erweiterte und differenzierte serologische Diagnostik hilfreich, um einzusch√§tzen, welche Prozesse das Krankheitsgeschehen m√∂glicherweise dominieren und besonders aktiv sind.

Die Möglichkeit ob, wann und wie intensiv mögliche Symptome nach einer oder mehreren  Injektion wahrscheinlich auftreten können, hängt von vielen Faktoren ab:

  • Wir m√ľssen annehmen, dass die bislang verabreichten Injektionssubstanzen bei den verschiedenen Herstellern und wahrscheinlich auch innerhalb einzelner Chargen in ihrer Zusammensetzung, Konzentration und beabsichtigten Wirksamkeit stark variieren k√∂nnten.

  • Wie wurden die Injektionsl√∂sungen transportiert, gelagert und appliziert? Es ist bekannt, dass die bisherigen Injektionssubstanzen zumindest √ľber einen l√§ngeren Zeitraum stark gek√ľhlt werden mussten und offensichtlich empfindlich auf Temperatur, Ersch√ľtterung, Druck, Licht und Strahlung reagieren.

  • Wurde die Injektionsdosis bei der intramuskul√§ren Injektion am Oberarm teilweise oder vollst√§ndig in ein Blutgef√§√ü gespritzt? Dann k√∂nnen sich die Partikel sehr schnell im Blut- und Lymphsystem verteilen und verbleiben nicht ausschlie√ülich im Muskelgewebe, wie urspr√ľnglich beabsichtigt.

  • In welchen zeitlichen Abst√§nden wurden wie viele Injektionsdosen einem Impfling verabreicht und wurden dabei Pr√§parate unterschiedlicher Hersteller verwendet?

  • Wie ist/war der Gesundheitszustand des Impflings vor der ersten Injektion? Alter, Vorerkrankungen, bestehende Erkrankungen, Allgemein- und Ern√§hrungszustand, Schwangerschaft etc. spielen eine wichtige Rolle.

Die Wahrscheinlichkeit, ob m√∂glicherweise gesundheitliche Belastungen oder Sch√§digung nach einer oder mehreren Injektionsanwendungen auftreten k√∂nnen, h√§ngt von vielen Faktoren ab. Leider konnten wir h√§ufig beobachten, dass bei den betroffenen Patienten viele Symptome nicht in einem m√∂glichen Zusammenhang mit einer vorangegangenen und l√§nger zur√ľckliegenden Injektion gebracht wurden oder diese M√∂glichkeit sogar kategorisch ausgeschlossen wurde. Das hatte h√§ufig zur Folge, dass beispielsweise keine entsprechende (Labor-)Diagnostik stattgefunden hat und dadurch angemessene therapeutische Ma√ünahmen ausblieben.

Behandlungsmöglichkeiten und Schadensbegrenzung

Es ist wichtig sich bewusst zu machen, dass es bei der weltweiten und milliardenfachen Anwendung dieser Injektionssubstanzen seit dem Jahresanfang 2021, um das quantitativ gr√∂√üte medizinische Experiment aller Zeiten handelt. Bis zum Ende August 2023 wurden offiziell weltweit √ľber 13 Milliarden Impfdosen unterschiedlicher Hersteller appliziert.

Mittlerweile sind einige der Mechanismen schon gut beschrieben, warum es durch die neuartigen Injektionssubstanzen zu bestimmten Störungen und Symptomen kommen kann und neue Erkenntnisse werden ausgewertet und intensiv diskutiert.

Es wurden schon einige therapeutische Ans√§tze entwickelt und diskutiert, um den Betroffenen so gut wie m√∂glich zu helfen. Eine gr√ľndliche Fallaufnahme und umfassende Diagnostik stehen dabei an erster Stelle, da das Symptomenbild so vielf√§ltig sein kann.

Abh√§ngig vom individuellem Fall, werden m√∂glicherweise nicht alle der bislang bekannten St√∂rungen vollst√§ndig behandelt und geheilt werden k√∂nnen. Das vorrangige therapeutische Ziel sollte eine m√∂gliche Stabilisierung und Schadensbegrenzung sein. Wir hoffen, dass im Laufe der Zeit weitere Erkentnisse und therapeutische M√∂glichkeiten zur Verf√ľgung stehen werden.

Post-Vac-Probleme?




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